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Music-News

Die verstorbenen Musiker 2017

Juni

22.06.

Gunter Gabriel - * 11.6.1942. Sänger, Gitarrist und Songschreiber, der lange Zeit als der deutsche Johnny Cash verkauft wurde. Richtiger Name Günther Caspelherr, geboren in Bünde/Westfalen. Erfolgreich war er zwischen 1974 und 1978.
Seine Top-40-Hits: "Er ist ein Kerl (der 30-Tonner-Diesel)" (2/74 D 16), "Hey Boß, ich brauch' mehr Geld" (5/74 D 6), "Hey, Yvonne (Warum weint Mami)" (10/74 D 5) mit Yvonne, "Komm unter meine Decke" (12/75 D 7), "Willy Klein, der Fernsehmann" (12/76 D 17), "Papa trinkt Bier" (5/77 D 19) und "Ich bin CB-Funker" (7/78 D 33). Sein erfolgreichstes Album war "Das ist meine Art" (11/74 D-LP 26).
Gabriel schrieb etliche Hits für andere Künstler, etwa für Juliane Werding ("Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst" (10/75 D 4)), für Frank Zander ("Ich trink auf dein Wohl, Marie" (1/75 D 4)), für Wencke Myhre, Siw Inger, Peter Alexander, Tom Astor oder die Zillertaler Schürzenjäger.

Eines seiner Pseudonyme war Bobby Ford. Lange Zeit hörte man wenig oder nur 'Yellow-Pressiges' von Gunter. Zum Abschied der DM meldete er sich Ende 2001 mit dem Lied "Bye Bye Deutsche Mark" zurück.

Auf seiner Homepage schreibt Gunter 2007: 'Er ist da. Er ist immer noch da. Wenn es den Begriff 'Stehaufmännchen' nicht schon geben würde, für Gunter Gabriel müsste er erfunden werden. In der Tradition der amerikanischen Country-Sänger komponiert, textet und besingt Gunter Gabriel seit mehr als 30 Jahren das harte Leben der schuftenden Kerle, der Trucker und Malocher. So meint er denn auch, er sei ein 'Männersänger', jemand, der Musik für und über Männer macht'. Na ja - wenn du denkst, du denkst, dann.....

Im Januar 2016 war er Kandidat in der Sendung ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus‘‘, aus der er nach fünf Tagen auf eigenen Wunsch ausschied.
Am 10.6.2017 – am Abend vor seinem 75. Geburtstag, stolperte Gabriel einer Steintreppe und hatte dabei einen dreifachen Bruch des ersten Halswirbels erlitten. An den Folgen dieses Sturzes starb er am 22.6.2017 in einem Krankenhaus in Hannover.

 


 
15.06.
 

José Jimenez - * 5.10. - 1924 - US-Komiker, geboren als William Szathmary in Quincy/Massachusetts. Auf der Bühne nannte er sich auch Bill Dana. Ab Beginn der 60er Jahre war er mit etlichen LP's in den USA in den Charts - seine erfolgreichsten Alben waren "My Name...José Jimenez" (8/60 US-LP 15), "José Jimenez - The Astronauts (The First Man In Space)" (7/61 US-LP 5) und "José Jimenez Talks To Teenagers Of All Ages" (10/62 US-LP 16). Zwischen 1963 und 1965 hatte er eine eigene TV-Show. Die Figur José Jimenez hatte er extra für seine Auftritte in der Steve Allen TV-Show kreiert, für die er jahrelang der Haupt-Gagschreiber war. Mit der Single "The Astronauts (Part 1 & 2)" (7/61 US 19) schaffte es José sogar einmal in die Pop-Single-Charts.

Er starb am 15.6.2017 in seinem Haus in Nashville/Tennessee.  



 
 
13.06.

Anita Pallenberg

* 6.4.1942 in Rom als Tochter des italienischen Künstler Arnaldo Pallenberg und der deutschen Sekretärin Paula Wiederhold geborene Muse, Schauspielerin, Fashion Designerin und Model. Sie sprach fließend vier Sprachen, studierte Medizin, Bilderrestauration und Graphik Design. Bevor sie nach London zog, lebte sie in Rom, Deutschland und in New York.
Sie war ab 1965 befreundet mit dem Rolling Stones Gitarristen Brian Jones, und dann mit Keith Richards, mit dem sie drei Kinder hatte - eins verstarb früh: Marlon Richards, Angela (Dandelion) Richards und der mit zwei Monaten verstorbene Sohn Tara Richards.

Anita starb am 13.6.2017. Sie starb in Chichester/England an den Folgen einer Hepatitis-C-Erkrankung.
Danach recherchierte die New York Times: Anita hatte immer 1944 als ihr Geburtstjahr angegeben, und Rom als Geburtsort. Laut NYT wurde sie 1942 in Hamburg geboren. Vater ‚Arnaldo‘ hieß einfach Arnold – und war ein Handelsvertreter und Hobbymaler.

 


 
Mai
 
31.05.

Carlo Driggs ist am 31. Mai in seinem Haus in Miami/Florida im Alter von 67 Jahren nach einem Herzinfarkt gestorben. Er wurde in Havanna auf Kuba geboren und wuchs in New York City auf. Driggs war 1970 Gründungsmitglied von >Kracker<, die als erste Band einen Vertrag bei Rolling Stones Records erhielten, war dann bei >Foxy< und von 1983 – 2004 der Leadsänger von >Paul Revere & The Raiders<.





 

27.05.

Gregg Allman -- * 8.12.1947 - US-Gitarrist, Keyboarder, Sänger und Songschreiber. Geboren als Gregory Lenoir Allman in Nashville/Tennessee. Mit seinem älteren Bruder Duane gründete er 1960 die >Kings<. Sie spielten in verschiedenen Bands bis 1965, gründeten dann >Allman Joys<, >Hourglass< und schließlich die >Allman Brothers Band<.
Die erfolgreichsten Alben der Band waren "At Fillmore East" (7/71 US-LP 13), "Eat A Peach" (3/72 US-LP 4), "Brothers And Sisters" (8/73 US-LP 1), "Win, Lose Or Draw" (9/75 US-LP 5) und "Enlightened Rouges" (3/79 US-LP 9). Auf "Eat A Peach" sind die letzten drei Studioaufnahmen von Duane zu finden. Nur ohne Duane hatte die Band Top-40-Hits: "Ramblin' Man" (8/73 US 2), "Midnight Rider" (12/73 US 19), "Crazy Love" (3/79 US 29) und "Straight From The Heart" (8/81 US 39). Duane starb am 29.10.1971.
Nach dessen Tod wurde Dickey Betts der inoffizielle Leiter der Gruppe. Gregg machte 1975 mehr durch seine Heirat mit Cher auf sich aufmerksam als durch seine Musik.
Top-40-Hits: "Ramblin' Man" (8/73 US 2), "Midnight Rider" (12/73 US 19), "Crazy Love" (3/79 US 29) und "Straight From The Heart" (8/81 US 39).
Die erfolgreichsten Alben der Band waren "At Fillmore East" (7/71 US-LP 13), "Eat A Peach" (3/72 US-LP 4), "Brothers And Sisters" (8/73 US-LP 1), "Win, Lose Or Draw" (9/75 US-LP 5) und "Enlightened Rouges" (3/79 US-LP 9).
1995 wurde die Allman Brothers Band in die Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommen.
2003 erschien das Album "Hittin' The Note". Mitglieder waren Gregg Allman, Butch Trucks, Jaimoe, Warren Haynes, Marc Quinones, Oteil Burbridge und Derek Trucks. Es war das insgesamt 24. Album der Formation und das erste Studioalbum nach neun Jahren.
2004 erschienen das Live-Album "One Way Out", "Stand Back: The Anthology" und "The Essential Allman Brothers Band: The Epic Years". Gregg veröffentlichte 2011 das Soloalbum "Low Country Blues" (2/11 US-LP 5).
Gregg nahm jahrelang Drogen und war alkoholsüchtig, bevor er Mitte der 1990er einen Entzug machte. Der ungesunde Lebenswandel brachte ihm eine Hepatitis-C-Erkrankung ein. 2010 unterzog er sich einer Lebertransplantation. 2016 musste er einige Tourdaten aus Gesundheitsgründen absagen. Im März 2017 sagte er alle Auftritte für den Rest des Jahres ab. Gregg starb am 27.5.2017 - als Todesursache wurde Leberkrebs angegeben.

 

21.05.


Curtis Womack  - * 22.10.1942 – US-Sänger und Songschreiber, geboren als Howard Curtis Womack. Curtis bildete zusammen mit seinen Brüdern Bobby, Cecil, Cedric und Harry die Gospelgruppe >Womack Brothers<, aus der 1962 Sam Cooke die >Valentinos< machte. 1952 nahmen die Brüder als >Curtis Womack & The Womack Brothers< ihre erste Single “Buffalo Bill” auf. Schließlich wurde sie von Sam Cooke entdeckt, der sie für SAR Records unter Vertrag nahm, protegierte und für den neuen Gruppennamen Valentinos sorgte. Ihre erste Single war "Lookin' For A Love", im Original die Gospelnummer "Couldn't Hear Nobody Pray", die ein Millionseller wurde.

Curtis starb am 21.5.2017 in einem Krankenhaus in Bluefield/West Virginia an Herzversagen. erzversagenan



 


09.05.

Robert Miles - * 3.11.1969 - Tastenspieler und Songschreiber, geboren als Roberto Concina in Fleurier/Neuchatel/Schweiz - manchmal las man auch, er sei in Venedig/Italien geboren. Weitere Pseudonyme waren Roberto Milani und Miles_Gurtu. Er war eine der Überraschungen des Jahres 1996. Mit seichtem Instrumental-Elektro-Pop war er in jedem Fahrstuhl und jeder Disco zu hören. Sein erster Hit "Children" (2/96 D 1, 2/96 GB 2, 5/96 US 21) war nicht nur europaweit erfolgreich, sondern auch in den USA. Nachfolger "Fable" (6/96 D 3, 6/96 GB 7) knackte nur Europa.
Vielleicht war das auch das große Geheimnis seines Erfolges: die Bandbreite für potentielle Spielmöglichkeiten. Im Gegensatz zu so vielen anderen Sachen, die erfolgreich in den Diskotheken liefen, war Robert ein Hörgenuß. Viele stellten ihn auch in die Ecke Esoterik.
Sein erstes Album "Dreamland" (6/96 D-LP 2, 6/96 GB-LP 7) zeigte auf dem Cover Engelchen und Rehlein und sollte wohl zum Ausdruck bringen, dass man sich beim Abhören dieser Musik wie im Paradies fühlt. Die gleiche Platte erschien ein halbes Jahr später als Winter Edition. Darauf neben den zehn Stücken des ersten Albums zwei Versionen von "One And One" (11/96 D 5, 11/96 GB 3), seinem dritten Top-40-Hit, auf dem als Sängerin Maria Nayler zu hören war. Dieses Mal zeigte die Plattenhülle drei Engel im Schnee. Jedenfalls kam die Vermutung auf, dass Robert Miles keine Zierde für eine Plattenhülle ist. Die Musik von Robert Miles fand in den nächsten Monaten enorm viele Nachahmer. Irgendwann jedoch sehnte man sich weniger nach Dreamland, sondern mehr nach Nirvana. Auch noch in den Charts: "Freedom" (11/97 GB 15) im Frankie-Knuckles-Remix mit Kathy Sledge als Sängerin.
Robert starb am 9.5.2017 auf Ibiza an Krebs.

03.05.

Daliah Lavi - * 12.10.1942 - Israelische Schauspielerin und Sängerin, die als Daliah Lewenbuch (Levinbuk) in der Moschaw Shavei Zion geboren wurde - ihre Mutter Ruth, eine Breslauerin, war in den 1930er-Jahren nach Palästina gekommen. Mit 16 spielte sie in dem deutsch/israelischen Film "Blazing Sands" (Brennender Sand) ihre erste Rolle. Das ist der Einstieg ins Filmgeschäft – danach filmt Daliah Lavi in Italien, Frankreich und Deutschland, in London und Hollywood. Mehr als 25 Filme sollen es werden, an der Seite von Gert Fröbe und Kirk Douglas, von Christopher Lee und Lilli Palmer, von Lex Barker und Curd Jürgens, von James Mason und Dean Martin. Nie die ganz großen Rollen, nie die ganz großen Erfolge. Sie spielte mit in Filmen wie "Im Stahlnetz des Dr. Mabuse" (1961), "Old Shatterhand" (1964) oder "Casino Royale" (1967).
1968 feierte Israel den 20. Jahrestages der Staatsgründung – das London Festival Orchester unter der Leitung des Briten Stanley Black produzierte aus diesem Anlass die LP „Israel 20“. Auf dieser LP singt Lavi, begleitet vom Emmanuel Fisher Choir, das populäre hebräische Lied „Yerushala’im shel zahav“ (Jerusalem aus Gold) – das war wohl ihre erste Schallplattenaufnahme.
Die Top-40-Hits als Sängerin: "Liebeslied jener Sommernacht" (6/70 D 19), "Oh, wann kommst du?" (10/70 D 4), "Jerusalem" (6/71 D 26), "Wer hat mein Lied so zerstört, Ma?" (3/71 D 11), "Willst du mit mir gehn" (9/71 D 9), "Ich glaub' an die Liebe" (3/72 D 25), "Meine Art, Liebe zu zeigen" (11/72 D 25), "Wär ich ein Buch" (2/73 D 32), "Es geht auch so" (5/73 D 36), "Nichts haut mich um - aber du" (4/75 D 38) und "Weißt du, was du für mich bist" (6/77 D 12).
Ihre erfolgreichsten Alben: „Liebeslied jener Sommernacht“ (11/70 D-LP 19), "Daliah Lavi" (5/71 D-LP 2), "Willst du mit mir geh'n" (10/71 D-LP 7), „Ich bin Dein Freund“ 5/72 D-LP 12), „Mein Art Liebe zu zeigen“ (2/73 D-LP 23) und „Willst Du mit mir gehn? – Ihre 20 größten Erfolge“ (9/80 D-LP 13) und „C’est la vie – So ist das Leben“ (2008 - D-LP 22).
1977 heiratete sie den Fabrikanten Chuck Gans und zog sich aus dem Musikgeschäft zurück. Wie sie im Jahre 2000 berichtete, hat sie diesen Schritt nie bereut. Sie war sogar der Meinung, dass diese Heirat ihre Rettung war und dass das Showgeschäft sie früher oder später kaputt gemacht hätte. Öffentlicher Ruhm und privates Glück wären kaum miteinander vereinbar. Vor Chuck Gans war sie mit drei anderen Männern verheiratet. Die waren, wie Lavi selbst sagte, immer nur hinter ihrem Geld her gewesen.
Sie starb in Ashville/North Carolina, wo sie ab 1992 lebte.

April

20.04.

Cuba Gooding Sr. - Er war der Leadsänger von >Main Ingredient<. Geboren am 27.4.1944 in New York City. Als er bei der Band den am 4.7.1971 verstorbenen Donald McPherson ersetzte, kam die große Zeit der Gruppe.
Die Top-40-Hits: "Everybody Plays The Fool" (7/72 US 3), "Just Don't Want To Be Lonely" (2/74 US 10, 6/74 GB 27) und "Happiness Is Just Around The Bend" (6/74 US 35).
Sein Sohn Cuba Gooding Jr. (* 2.1.1968) hat sich als Schauspieler durchgesetzt. So spielte er z. B. neben Jack Nicholson in "Besser geht's nicht" (1997).
Cuba Sr. wurde am 20.4.2017 tot in Woodland Hills/Kalifornien in seinem Wagen aufgefunden.

18. oder 19.04.

Frank Dostal - * 16.12.1945 - Sänger, Gitarrist und Songschreiber, geboren in Flensburg. 2006 war er 'Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der GEMA' - vorher laut GEMA: Verbrachte die ersten 3 Monate seines Lebens in seiner Geburtsstadt Flensburg in einer Schublade. Wurde dann verlegt nach Hamburg, wo er seitdem vorwiegend lebt. Verließ 1/4 Jahr vor dem Abitur die Schule, um nicht studieren zu dürfen, sondern Rock-Sänger werden zu können. Gewann 1966 als Sänger mit den >Faces< den größten deutschen Beat-Band-Wettbewerb (Prämie: Platten-Deal mit Star-Club Records und die einzige von allen 4 Beatles signierte e-Gitarre). Danach Sänger bei den >Rattles< und später >Wonderland< mit dem Hit „Moscow“ (7/68 D 15). Seit den 70-ern freifliegend tätig als Textdichter (z. B. "Yes Sir, I Can Boogie", "Das Lied der Schlümpfe", "Du, die Wanne ist voll" - diverse Kinder-Musicals etc.) und Producer (Rock, Pop, Jazz, Klezmer). Ehrenamtliche Mitarbeit neben dem AuRa der GEMA im Vorstand von RockCity Hamburg e.V. und im Beirat der GVL. Verheiratet, 2 (leider schon) erwachsene Kinder. Ehefrau Mary war Bassistin der Liverpooler Girl-Beat-Band The Liverbirds und betreibt heute den JA/NEIN Musikverlag.
Frank starb in der Nacht vom 18. auf den 19. April 2017.

11.04.

Banner Thomas -US-Bassist mit >Molly Hatchet<, geboren am 6.9.1954. Er starb nach einem Herzinfarkt.

Jerome Geils - 20.2.1946 - US-Gitarrist, Sänger, Songschreiber und Namensgeber der >J. Geils Band<, die 1967 gegründet wurde. Geboren in New York City als John Warren ‚Jerome‘ Geils. Ihre ersten Platten machten sie 1970. Hits und Millionseller: "Centerfold" (11/81 US 1, 2/82 GB 3, 3/82 D 13) und "Freeze-Frame" (2/82 US 4, 4/82 GB 27, 5/82 D 29).
Geils starb am 11.4.2017.





 

06.04.

David Peel - * 3.8.1942 – US-Sänger, Gitarrist und Songschreiber, geboren in Brooklyn/New York City als David Michael Rosario. Er hatte Erfolge mit seiner Band Lower East Side – Peel setzte sich stark für den Marijuanagenuss ein! 1968 erschien das Debütalbum von >David Peel & The Lower East Side<: „Have A Marijihana“ – darauf Titel wie „I’ve Got Some Grass“, „Show Me The Way To Get Stoned” und “I Like Marijuana”. 1972 nahm ihn John Lennon für das Apple-Label unter Vertrag. In seinem Lied „New York City“ sang Lennon: ‚Up come a man with a guitar in his hand / Singing, ‘Have a marijuana if you can’ / His name was David Peel / And we found he was real‘. Von Peel erschien 1972 das Album „The Pope Smokes Dope“. Kommerziell erfolgeich war Peel nicht. Am 31.3.2017 erlitt er einen Herzanfall, von dem er sich nicht wieder erholte. Er starb am 6.4.2017.



 

01.04.

Lonnie Brooks * 18.12.1933 - US-Blues-Sänger, Gitarrist und Songschreiber, geboren als Lee Baker Jr. in Dubuisson/Louisiana. Opa spielte Banjo – das wollte der Enkelauch, aber dann entdeckte er die Gitarre – und den Rock’n’Roll, Country und R&B. Clifton Chenier verpflichte ihn für seine >Red Hot Louisiana Band<. Als Guitar Jr. machte er in der zweiten Hälfte der 50er Jahre erste Soloplatten, in den 60ern kam er als Lonnie Brooks. Er spielte in der Band von Jimmy Reed, nahm weitere Singles auf und 1969 erschien bei Capitol Records, wieder als Guitar Jr., mit „Broke An‘ Hungry“ ein erstes Soloalbum.
Lonni starb am 1.4.2017.

März

28.03.

Terry Fischer - US-Sängerin mit den >Murmaids<. Die beiden Schwestern Carol und Terry Fischer und ihre Freundin Sally Gordon aus Los Angeles bildeten kurzfristig, bevor sie ins College gingen, das Trio Murmaids. Ihre Mutter brachte sie zu einer kleinen Plattenfirma, und dort kamen sie unter die Fittiche von Produzent Kim Fowley. Der nahm mit ihnen eine Nummer auf, die der spätere Kopf der Formation Bread, David Gates, geschrieben hatte. Nachdem der Titel fertig war, verschwanden die Mädchen ins College. Wider Erwarten wurde "Popsicles And Icicles" 11/63 US 3) ein Hit. Und noch 2004 waren die drei Murmaids immer noch unterwegs - die Besetzung war Cynthia Perry, Terry Fischer Siegel und Carol Fischer Morell. Terry starb am 28.3.2017.
 

27.03.

Clem Curtis - GB-Sänger, der am 28.11.1940 auf Trinidad geboren wurde. 1967 war Clem Mitbegründer der >Foundations< und deren Leadsänger beim Hit "Baby, Now That I've Found You" (9/67 GB 1, 12/67 US 11, 12/67 D 33). 1968 wurde er durch Colin Young ersetzt.
Clem starb am 27.3.2017.





 

22.03.

Sib Hashian-17.8.1949 - US-Drummer von 1975 bis 1980 bei >Boston<. Geboren in Boston/Massachusetts als John Thomas Hashian. Er starb am 22.3.2017.

18.03.

Chuck Berry - * 18.10.1926 in St. Louis/Missouri als Charles Edward Anderson Berry
Als 1986 in St. Louis sein 60. Geburtstag gefeiert wurde, kamen u. a. Eric Clapton, Keith Richards, Robert Cray, Etta James und Linda Ronstadt zu einem Konzert zu seinen Ehren. Chuck Berry ist zeit seines Lebens ein Geschäftsmann gewesen. Aus diesem Grunde wurde dieses Ereignis als "Hail Hail Rock 'n' Roll" verfilmt. Berry gilt als der Mann, der dem Rock 'n' Roll auf die Beine geholfen hat. Als er 1955 seine ersten Platten aufnahm und mit "Maybellene" (8/55 US 5) einen Hit in den USA hatte, schuf er etwas, was nicht nur die Rock-, sondern auch die Country-Fans mochten. Und gerade die Country-Music-Freunde wussten nicht, dass der Sänger des Liedes ein Farbiger war. Er wurde noch lange nach diesem Erfolg von Clubs im Süden der USA gebucht und dann nicht zum Auftritt zugelassen, weil die Besitzer erst an der Tür feststellten, dass Chuck Berry ja ein Schwarzer war. Über die Schwierigkeiten, die er am Anfang seiner Karriere und in seiner Jugendzeit hatte, hat er in seiner Autobiographie geschrieben. Darin erfährt man, dass er sein Leben und seinen Erfolg voll ausgekostet hat. Das brachte ihn mehrfach ins Gefängnis. In diesem Buch schreibt er auch, welche Begebenheit ihn auf welchen Song gebracht hat. Und da ist natürlich auch von "Johnny B. Goode" die Rede. Man hatte es vorher schon immer vermutet, aber jetzt wurde es Gewissheit: Johnny B. Goode, der Junge vom Lande, trägt autobiographische Züge. Chuck wollte schon in frühester Jugend ein geachteter Gitarrenspieler werden und übte sich die Finger wund. Es ist die Geschichte eines Jungen, der es schließlich zu 'Fame and Fortune' brachte. Zuerst sollte die Zeile heißen 'a colored boy named Johnny B. Goode', aber dann hatte er doch Angst, die weißen Fans würden das nicht mögen, und machte aus 'colored' 'country'. Als "Johnny B. Goode" auf den Markt kam, war Chuck Berry bereits ein gemachter Mann und hatte Titel wie "Roll Over Beethoven" oder "Sweet Little Sixteen" in die Hitparaden gebracht. Kaum einer der großen Rock- und Beatmusiker Anfang der 60er Jahre nannte nicht Chuck Berry als sein großes Vorbild. Ob Beatles oder Rolling Stones - sie spielten in ihren Anfangstagen Titel von ihm auch auf Platte nach. Was irgendwann ob seiner vielen erfolgreichen Songs in Vergessenheit geraten ist: Chuck Berry war ein einflußreicher Gitarrist. So spielen wie er, das wollten John Lennon, Keith Richards oder Eric Clapton. Im Februar 1985 bekam er einen Grammy für sein Lebenswerk. In der Laudatio hieß es, er sei einer der einflußreichsten und kreativsten Köpfe in der Geschichte der amerikanischen Populärmusik, ein Komponist und Künstler, dessen Talent wesentlich zur Entwicklung des Rock 'n' Roll zu einer der wichtigsten Musikrichtungen beigetragen hat. Als 1986 die Rock 'n' Roll Hall of Fame eröffnet wurde, gehörte Chuck Berry zu den ersten, die aufgenommen wurden. Mitte 1989 wurde in St. Louis - ähnlich wie in Hollywood - ein Walk of Fame eingerichtet, und Chuck befand sich unter den ersten 10, die dort gewürdigt wurden. Auch in den 90er Jahren spielte Chuck Berry regelmäßig und war weltweit auf Tournee. Im September 1995 spielte er bei einem Benefizkonzert für die Rock 'n' Roll Hall of Fame in Cleveland. Er wurde begleitet von Bruce Springsteen und der E-Street Band.
Die weitere Top-40-Erfolge: "Roll Over Beethoven" (6/56 US 29, 11/63 D 31), "School Day" (4/57 US 3, 7/57 GB 24), "Rock & Roll Music" (11/57 US 8), "Sweet Little Sixteen" (2/58 US 2, 4/58 GB 16), "Johnny B. Goode" (4/58 US 2), "Carol" (8/58 US 18), "Almost Grown" (3/59 US 32), "Back In The U.S.A." (6/59 US 37) mit der B-Seite "Memphis Tennessee", "Let It Rock/Memphis Tennessee" (10/63 GB 6), "Go Go Go" (7/63 GB 38), "Run Rudolph Run" (12/63 GB 36), "Nadine (Is It You?)" (2/64 GB 27, 3/64 US 23), "No Particular Place To Go" (5/64 US 10, 5/64 GB 3), "You Never Can Tell" (8/64 US 14, 8/64 GB 23), "Promised Land" (1/65 GB 16) "My Ding-A-Ling" (8/72 US 1, 10/72 GB 1, 11/72 D 40) und "Reelin' & Rockin'" (12/72 US 27, 2/73 GB 18). Sein größter Hit "My Ding-A-Ling" hatte mit Rock 'n' Roll allerdings recht wenig zu tun. Dieser Titel und der Nachfolger waren beide am 3.2.1972 beim Lanchester Arts Festival in Coventry/Großbritannien aufgenommen worden. Begleitet wurde er von der damaligen Besetzung der >Average White Band<.
Seine erfolgreichsten Alben waren "Chuck Berry" (5/63 GB-LP 12), "Chuck Berry On Stage" (8/63 US-LP 29, 10/63 GB-LP 6), "More Chuck Berry" (12/63 GB-LP 9), "His Latest And His Greatest" (5/64 GB-LP 8), "You Never Can Tell" (10/64 GB-LP 18), "The London Chuck Berry Sessions" (6/72 US-LP 8) und "Motorvatin'" (2/77 GB-LP 7).
Seinen 75. Geburtstag feierte er in St. Louis im Club Pageant mit 1500 Gästen. Denen rief er von der Bühne aus zu: 'Ihr sucht euch aus, was ihr hören wollt, und ich spiele es'. Im Vorprogramm hatte Little Richard gespielt. Wieder so ein Abend, an dem man gerne dabei gewesen wäre. Bei dieser Gelegenheit kündigte er an, Mitte 2002 ein neues Album veröffentlichen zu wollen- es erschien als "Cuck Berry - In Concert". Im Mai 2003 tourte er durch die USA, im Juli 2003 gab er zwei Gastspiele in Frankreich. Am 23.6.2005 gab er ein umjubeltes Konzert im Argosy Casino in Chicago. Ab dem 4.11.2005 spielte er für einige Tage in Deutschland - er trat in der 'Fabrik' in Hamburg, im 'Tempodrom' in Berlin, in Münster in der 'Münsterland-Halle', in Bonn in der 'Beethoven Halle' und Bremerhaven in der 'Stadthalle' auf.
John Lennon einst: 'Wenn man dem Rock'n'Roll einen anderen Namen geben will, nenne ihn einfach Chuck Berry'.
Chuck starb am 18.3.2017.

16.03.

James Cotton - * 1.7.1935 - US-Bluessänger, Gitarrist, Mundharmonikaspieler und Songschreiber, geboren in Tunica/Mississippi. 1954 nahm er seine ersten Platten für Sun Records auf, von 1955 bis 1966 war er in der Band von Muddy Waters. Danach gründete er seine eigene Bluesband und nahm Platten als Solist oder als Begleitmusiker auf - ein Hit wollte ihm nie gelingen.
Er starb am 16.3.2017.




 

10.03.

Joni Sledge - * 13.9.1956 - US-Sängerin mit >Sister Sledge<. Geboren in Philadelphia/Pennsylvania als Joan Sledge. Sie sang die Leadstimme auf Songs wie "Lost In Music" und "Easier To Love".
Die vier leiblichen Schwestern nahmen 1971 erstmals als Sister Sledge Platten auf. Danach arbeiteten sie als Hintergrundsängerinnen, und 1975 hatten sie ihre erste Hitnotierung mit "Love Don't You Go Through No Changes On Me".
Die Top-40-Hits der Schwestern: "Mama Never Told Me" (6/75 GB 20), "He's The Greatest Dancer" (2/79 US 9, 3/79 GB 6), "We Are Family" (4/79 US 2, 5/79 GB 8, 7/79 D 26, 11/84 RE-GB 33, 1/93 RE-GB 5), "Lost In Music" (8/79 GB 17, 9/84 RE-GB 4, 11/84 D 18, 3/93 RE-GB 14), "Got To Love Somebody" (1/80 GB 34), "All American Girls" (4/81 D 27), "My Guy" (1/82 US 23), "Thinking Of You" (5/84 GB 11, 6/93 RE-GB 17) und "Frankie" (6/85 GB 1, 7/85 D 13).
Die erfolgreichsten Alben waren "We Are Family" (2/79 US-LP 3, 5/79 GB-LP 7), "When The Boys Meet The Girls" (6/85 GB-LP 19) und "The Very Best Of Sister Sledge 1973 - 1993" (2/93 GB-LP 19).
Anfang 1993 standen sie mit Remixversionen ihrer Hits "We Are Family", "Lost In Music" und "Thinking Of You" jeweils unter den ersten 20 in GB. Kathy war als Sängerin auf der Nummer "Freedom" (11/97 GB 15) von Robert Miles zu hören.
Joni starb aus bisher ungeklärten Gründen in ihrem Haus in Phoenix/Arizona am 10.3.2017.

06.03.

Richie Adams - * 15.12.1945 – US-Sänger und Songschreiber, geboren in Brooklyn/New York City als Richard Adam  Ziegler. Er war der Leadsänger der >Fireflies<, deren größter Hit "You Were Mine" war. Adams schrieb für Bobby Lewis "Tossin' And Turnin'" (4/61 US 1), für Engelbert "After The Lovin'" " (10/76 US 8) und etliche Titel für >Toomorrow<, die erste Band von Olivia Newton-John.
Nadem er 1960 die Fireflies verlassen hatte, veröffentlichte er in den nächsten 20 Jahren etliche Soloplatten
Er starb am 6.3.2017.

Hurshel Wiginton - *28.1.1938 – US-Sänger, geboren in Hamilton/Alabama als Hurshel Wayne Wiginton. Er war Mitglied der Gesangsgruppe >Nashville Edition<, die auf rund 12.000 Plattenaufnahmen zu hören waren, die zwischen 1960 und 1990 aufgenommen wurden – darunter von Dolly Parton "I Will Always Love You", Lynn Anderson “Rose Garden”, Freddie Hart “Easy Lovin’”, Dottie West "Country Sunshine" und „Wonder Of You“ mit Elvis Presley. Sie sangen auf Platten von Hank Williams Jr., George Jones, Brenda Lee, Tammy Wynette, Ronnie Milsap, Waylon Jennings, Eddy Arnold, Mel Street, Gary Stewart, Gene Watson, Johnny Cash, Hank Snow, Charlie Rich, Johnny Paycheck, Tom T. Hall, Merle Haggard, Henry Mancini, Bobby Goldsboro, Nancy Sinatra, Dave Loggins, Tommy James und Bobby Vinton – Hurshel war immer die Bass-Stimme.
Nachdem er 1956 die Schule abgeschlossen hatte, fand er Arbeit in der Musikszene von Florence und Muscle Shoals/Alabama – hier sang er z.B. Background auf dem Percy Sledge Hit "When A Man Loves A Woman"). 1965 zog er nach Nashville.
Er starb im Hause seiner Tochter nach längerer Krankheit in Carthage/Tennessee am 6.3.2017.

04.03.

Valerie Carter - * 5.2.1953 – US-Sängerin und Songschreiberin, geboren als Valerie Gail Zakian Carter in Winter Haven/Florida. Sie veröffentliche vier Soloalben, ein Livealbum und eine Hitzusammenstellung – trotzdem war sie nur erfolgreich als Backgroundsängerin vieler großer Stars, wie z. B. Linda Ronstadt, Don Henley, Glenn Frey, Ann Murray, Christopher Cross, Little Feat, Jackson browne, Outlaws, James Taylor.
Carter schrieb Lieder für Judy Collins ("Cook With Honey", 1973 auf dem Album „True Stories And Other Dreams“), Jackson Browne ("Love Needs a Heart", 1977 auf „Running On Empty“) und Earth, Wind & Fire ("Turn It Into Something Good", 1980 auf „Faces“).
Sie starb am 4.3.2017
 

03.03.

Tommy Page erhängte sich angeblich - Tommy Page * 24.5.1969 - US-Sänger und Songschreiber, geboren in Glen Ridge/New Jersey als Thomas Alden Page. Mit "A Shoulder To Cry On" (2/89 US 29) hatte er seine erste Hitnotierung. Es folgte der Riesenhit: "I'll Be Your Everything" (2/90 US 1) - möglich, dass der Erfolg der Tatsache zu verdanken war, dass drei Mitglieder der >New Kids On The Block< die Background Vocals sangen.
Nach weiteren, nicht mehr so erfolgreichen Veröffentlichungen, arbeitete er bei Warner Brothers und begleitete und förderte die Karrieren von z.B. Michael Bublé, Alanis Morrisette, Josh Groban und Green Day. Dann wurde er Herausgeber des Billboard und nach zwei Jahren erfolgreicher Arbeit dann bei Pandora Internet media/news der ‚Head of Music Partnerships‘.
2015 erschien mit "I Break Down 2015" eine langsamere Version eines 1990 veröffentlichten Titels, Mitte 2016 erschien eine CD mit seinen schönsten Balladen als „My Favorites“. Die konnte man nur über seine Website beziehen.
Er beging Selbstmord und erhängte sich angeblich.

Jim Fuller - * 27.6.1947 – US-Gitarrist und Songschreiber mit den >Surfaris<, geboren in Monrovia/Kalifornbien – er galt als der ‚Godfather of Surfmusic‘.
Die Teenager-Surfband kam aus Glendora/Kalifornien. Ihre selbstgeschriebene Nummer "Wipe Out" (6/63 GB 5, 6/63 US 2, 10/63 D 46, 7/66 RE-US 16) mit der B-Seite "Surfer Joe" kam Mitte 1963, als Surf Music à la Beach Boys und Jan & Dean gerade sehr populär war, in die Charts. Die Instrumentalnummer "Wipe Out" wurde drei Jahre später noch einmal veröffentlicht und erreichte immerhin die Top 20. Die Nummer beginnt mit dem ansteckenden und hämischen Lachen von Dale Smallins, dem damaligen Manager der Band. Hämisch ist das Lachen deshalb, weil wieder einmal jemand beim Surfen vom Brett gefallen ist. Wipe out ist die obligate Bezeichnung der Surfer für jemanden, der das Gleichgewicht auf dem Brett verloren hat. Ansonsten gelang den Surfaris kein weiterer Top-40-Hit mehr. Das erfolgreichste Album der Band hieß ebenfalls "Wipe Out" (8/63 US-LP 15). Nach einigen Umbesetzungen fiel die Formation auseinander.
Jim starb in seiner Heimatstadt am 3.3.2017.

Lyle Ritz - * 10.1.1930 – US-Saitenspieler, geboren in Cleveland/Ohi als Lyle Joseph Ritz. Er war als Mitglied der ‚Wrecking Crew‘ von den 60er bis in die 80er Jahre an sehr vielen Hits als Studiomusiker beteiligt. 2007 wurde er in das ‚ Ukulele Hall of Fame Museum‘ aufgenommen.
Lyle starb am 3.3.2017 in Salem/Oregon.

Februar

17.02.

Peter Skellern ist gestorben - * 14.3.1947 - GB-Sänger, Pianist und Songschreiber, geboren in Bury/Greater Manchester. Peter studierte in den 60er Jahren Piano an der Guildhall School of Music & Drama - 1968 war er Konzerpianist, was ihm offensichtlich wenig brachte. Er schloss sich als Sänger und Songschreiber einer Popgruppe an, die >March Hare< hieß. Als >Harlan County< machten sie ein Country-Pop-Album, das kein Erfolg wurde - 1971 trennten sie sich. Aber damit hatte Peter seine ersten Schritte in Richtung Pop-Karriere getan.
Anfang der 70er Jahre arbeitete Peter, inzwischen verheiratet und Vater von zwei Kindern, als Hotelportier in Shaftsbury/Dorset. In einer Pizzabar in Soho spielte er außerdem Piano und zwischendurch durfte er verschiedene Plattenaufnahmen anderer Künstler als Keyboarder begleiten. Er schrieb weiter an eigenen Liedern und schaffte schließlich den Durchbruch mit der von ihm selbst komponierten Nummer "You're A Lady" (9/72 GB 3, 11/72 D 23). Ein weiterer Top-40-Hit für ihn war "Hold On To Love" (3/75 GB 14). Drei Jahre lang arbeitete er in den 70er Jahren für die Sendung "Stop The Week" bei Radio 4.
1982, bei einem Auftritt bei der Royal Variety Performance, lernte er den Sänger, Texter und Pianisten Richard Stilgoe, der auch an den Musicals "Cats", "Starlight Express" und "Phantom der Oper" mitarbeitete, kennen. Die beiden beschlossen spontan eine Zusammenarbeit, die sich bis in das 21. Jahrhundert fortsetzte und sie um den ganzen Erdball führte. Außerdem arbeitete Peter in den 80er Jahren für BBC TV, schrieb TV-Melodien ("Flesh & Blood", The Life And Times Of Henry Pratt", "Me And My Girl" und "The Local") und Musicals für Kinder wie z. B. "Trolls" (1991), "Poles Apart" (1995) und "The Magic Tree" (1996).
1983 gründete er zusammen mit Julian Lloyd Webber (dem jüngeren Bruder von Andrew Lloyd), Mary Hopkin und Bill Lovelady die Formation >Oasis<, die es jedoch nicht zu Hitparadenruhm brachte. Das erfolgreichste Album war "Oasis" (4/84 GB-LP 23).
Bill Lovelady hatte als Solist vorher den Hit "Reggae For It Now" (8/79 GB 12).
Peter starb am 17.2.2017 an den Folgen eines Gehirntumors.

12.02.

Al Jarreau ist gestorben. * 12.3.1940 -US-Sänger und Stimmartist, geboren als Alwin Lopez Jarreau in Milwaukee/Wisconsin. Der studierte Psychologe (University of Iowa) gewann viermal den Grammy als bester Jazz-Vokalist. Der studierte Psychologe (University of Iowa) gewann dreimal den Grammy als bester Jazz-Vokalist – aber auch Grammys in den Sparten Pop und Rhythm and Blues:
1978 - Beste Gesangsdarbietung – Jazz, „Look To The Rainbow“.
1979 – Beste Gesangsdarbietung – Jazz, „All Fly Home“.
1981 – Beste Aufnahme für Kinder – „In Harmony. A Sesame Street Record“. Zusammen mit anderen Künstlern.
1982 – Beste männliche Gesangsdarbietung – Pop, „Breakin’ Away“.
1982 - Beste männliche Gesangsdarbietung – Jazz, „(Round, Round, Round) Blue Rondo a La Turk“.
1983 – Beste männliche Gesangsdarbietung – Rhythm and Blues, „Heaven And Earth“.
2007 – Beste traditionelle Gesangsdarbietung – Rhythm and Blues, „God Bless The Child“. Zusammen mit George Bneson und Jill Scott.
Er gilt als der einzige Künstler, der in diesen drei unterschiedlichen Musikrichtungen Frammy Awards bekommen hat: Jazz, Pop und Rhythm & Blues.
Top-40-Hits: "We're In This Love Together" (8/81 US 15), "Mornin'" (3/83 US 21, 5/83 GB 28), "Trouble In Paradise" (7/83 GB 36) und "Moonlighting Theme" (3/87 GB 8, 5/87 US 23) aus der TV-Serie 'Moonlighting' (bei uns hieß die Serie 'Das Model und der Schnüffler') mit Bruce Willis.
Seine erfolgreichsten Alben waren "Breakin' Away" (8/81 US-LP 9), "Jarreau" (4/83 US-LP 13, 4/83 GB-LP 39, 5/83 D-LP 25) und "L Is For Lover" (9/86 D-LP 7).
Er starb am 12.2.2017.

07.02.


Svend Asmussen * 28.2.1916 - Dänischer Geiger und Komponist, geboren in Kopenhagen. Bis 1961 war er mit der Gruppe Swe-Danes und Alice Babs für viele Jahre auf Tournee. Auch danach hat er noch häufig mit Alice Babs gearbeitet. Er machte auch Platten mit Toots Thielemans, Stephane Grappelli und Jean-Luc Ponty, spielte mit Benny Goodman, Fats Waller, Josephine Baker und Duke Ellington. Er starb am 7.2.2017.

05.02.

Sonny Geraci * 22.11.1947 - US-Sänger mit den >Outsiders< und >Climax<, der sich auch unter dem Pseudonym Peter Emmett versuchte, geboren in Cleveland/Ohio. Ab 1966 waren die Outsiders erfolgreich. Das Jahr begann mit "Time Won't Let Me" (2/66 US 5). Weitere Hits waren "Girl In Love" (5/66 US 21), "Respectable" (8/66 US 21) und "Help Me Girl" (10/ 66 US 37) - danach wurde die Band nicht mehr in den Charts verzeichnet.
Ab 1971 kam Sonny dann mit Climax - die Ballade "Precious And Few" (1/72 US 3) wurde ein Millionseller. Bereits die zweite Single der Gruppe markierte das Ende ihres Hitparadendaseins. Trotzdem hielt Geraci die Gruppe mehr aus Spaß an der Freude weiterhin aufrecht.
1983 kam er als Peter Emmett und veröffentlichte das Album „The Peter Emmett Story“, 2002 wurde er als Ersatz für Rob Grill Leadsänger der >Grass Roots<. 2007 war er wierder als >Sonny Geraci & The Outsiders< unterwegs, 2012 erlitt er einen Gehirnschlag und war danach ein Pflegefall.
Er starb am 5.2.2017.

04.02.

Steve Lang * 24.3.1949 - Kanadischer Bassist mit >April Wine<, geboren in Montreal. Er starb am 4.2.2017.

Januar 2017

31.01.

Deke Leonard* 18.12.1944 - GB-Gitarrist und Songschreiber. Richtiger Vorname Roger, geboren in Llanelli/Wales. Er spielte bei etlichen Bands mit, bis er 1968 >Man< gründete, die bis 1976 bestanden. Zwischendurch (von 1972 bis 1974) und danach versuchte sich Deke als Solist und Studiomusiker. 1983, zum 25jährigen Jubiläum des Londoner Marquee Clubs, nahm Man noch einmal eine Live-Platte auf. Er starb am 31.1.2017


John Wetton* 12.6.1949 - GB-Bassist, Sänger und Songschreiber, geboren als John Kenneth Wetton in Willington/Derbyshire, aufgewachsen in Bournemouth/Dorset. Er war bei >Mogul Trash<, >Family<, >King Crimson<, >Uriah Heep<, >Roxy Music< >UK<, >Wishbone Ash< und ab 1981 als Leadsänger bei >Asia< - Top-40-Hits: "Heat Of The Moment" (4/82 US 4, 7/82 D 7), "Only Time Will Tell" (7/82 US 17), "Don't Cry" (7/83 US 10, 8/83 GB 33) und "The Smile Has Left Your Eyes" (10/83 US 34).
Die erfolgreichsten Alben für Asia waren "Asia" (4/82 US-LP 1 - vierfach Platin -, 4/82 GB-LP 11, 5/82 D-LP 6) und "Alpha" (8/83 US-LP 6, 8/83 GB-LP 5, 8/83 D-LP 11). Ab 1987 spielte er mit Phil Manzanera als >Wetton/Manzanera<.
John starb am 31.1.2017 nach einer längeren Kreberkrankung.

28.01.

Bobby Freeman
* 13.6.1940 - 1940 - US-Sänger und Songschreiber, geboren in Oakland/Kalifornien. Im Alter von 14 Jahren wurde er Mitglied bei den >Romancers<, ab 1957 bei den >Vocaleers<. Erfolgreich war er aber erst als Solist - seine Top-40-Hits: "Do You Want To Dance" (5/58 US 5), "Betty Lou Got A New Pair Of Shoes" (8/58 US 37), "(I Do The) Shimmy Shimmy" (8/60 US 37) und "C'mon And Swim" (7/64 US 5).
Seine Komposition "Do You Want To Dance" wurde von vielen anderen Interpreten aufgenommen - z. B. von Cliff Richard, Del Shannon, den Beach Boys, den Mamas & Papas, Bette Midler und den Ramones.
Er starb am 28.1.2017.in seinem Haus in Anson/Texas.

25.01.

Björn Thelin* 27.6.1942 - Schwedischer Bassist in der Ur-Besetzung der >Spotnicks<, geboren am 27.6.1942.

Butch Trucks* 11.5.1947 - US-Drummer mit den >Allman Brothers< bis in die 90er Jahre, geboren am 11.5.1947. Er schoss sich vor den Augen seiner Frau im gemeinsamen Has in West Palm Beach/Florida in den Kopf.

22.01.

Jaki Liebezeit* 26.5.1938 - Schlagzeuger mit >Can< und später gesuchter Studiomusiker,geboren in Dresden. Zuerst im Bereich Jazz zu Hause, war er 1968 Gründungmitglied bei Can – ab 1978 arbeitete er vertsärtkt als Studiomusiker bei z.B. mit der >Zeltinger Band<, Michael Rother, Gianna Nannini, >Eurythmics<, >Depeche Mode<, Pascal Comelade oder Brian Eno. Er hatte auch Anteil an den großen Erfolgen von Joachim Witt, so spielte er z.B. auf dessen Hit „Goldener Reiter“ mit. Liebezeit begleitete Witt mit anderen Musikern wie Helmut Zerlett, Harald Gutowski und Harald Grosskopf.
Weitere Projekte: >Drums Off Chaos<, >Club Off Chaos<, gemeinsam mit dem Musiker und Produzenten Burnt Friedman die Alben „Secret Rhythms“, „Secret Rhythms II“ und „Secret Rhythms III“, mit >Phillip Boa & The Voodooclub<, >Schiller<.
Zu seiner rhythmischen Auffassung sagte er: ‚Du musst monoton spielen, also immer wieder das gleiche, den gleichen rhythmischen Zyklus wiederholen, wiederholen, wiederholen. Dann entsteht Groove.‘ Oder wie es der Can-Kollege Holger Czukay formulierte: ‚Jaki spielt wie eine Maschine. Bloß besser.‘
Er starb am 22.1.2017nach einer Lungenentzündung.

Overend Watts* 13.5.1947 -GB-Bassist, Sänger und Songschreiber mit >Mott The Hoople< und >British Lions<, geboren am 13.5.1947. Er starb an Kehlkopfkrebs.

21.01.

Walter 'Junie' Morrison

 - 2017 – US-Multi-Instrumentalist, Sänger, Songschreiber und Produzent der Ohio Players, der auch mit Funkadelic arbeitete. Er starb im Alter von 62 Jahren.

20.01.

Ronald Mundy* 20.4.1940 -US-Sänger, Tenor mit den >Marcels<, Spitzname ‚Bingo, geboren in Pittsburgh. Die Doo-Wop-Formation bestand in ihren Anfangstagen 1959 aus drei schwarzen und zwei weißen Mitgliedern – ihre Vorbilder waren Harptones, Cadillacs und Spaniels. Ihr Gruppenname bezog sich auf einen in jenen Tagen populären Haarstil – in den 2010 er war der wieder populär: Haare links und rechts abrasieren und oben lang nach hinten kämmen. Im Frühjahr 1961 veröffentlichten sie eine neue Version eines Songs, den Paul Rodgers und Lorenz Hart 1934 geschrieben hatten: "Blue Moon" (3/61 US 1, 4/61 GB 1, 6/61 D 13). Das Stück hatten die Marcels angeblich lediglich als Joke aufgenommen. Ob sich Rodgers und Hart "Blue Moon" so vorgestellt haben, wie die Marcels es nun sangen, kann man bezweifeln. Nachdem die Platte Spitzenreiter in den USA und GB war, verließen Dick und Gene die Band und wurden durch Allen Johnson, Freds Bruder, und Walt Maddox ersetzt. Mit diesen beiden gelang der Gruppe im Herbst 1961 ein weiterer Top-10-Erfolg: "Heartaches" (10/61 US 7), 1931 ein Hit für Guy Lombardo, 1947 Spitzenreiter in den USA mit Ted Weems. Immer noch in demselben Jahr, 1961, verließ der erste Tenor, Mundy, die Band, und damit fiel sie in die Bedeutungslosigkeit zurück. Er wurde Busfahrerfür das Port Authority of Allegheny County und ging 25 Jahre später in Rente.
Mundy starb am 20.1.2017 nach einer Lungenentzündung im Allegheny General Hospital in Pittsburgh.
Joey Powers*7.12.1934 – US-Sänger, geboren in Washington/Pennsylvania als Joseph Ruggiero. Zunächst hatte Powers es mehr mit dem Sport: Er arbeitete kurze Zeit als Lehrer für Ringen an der Universität von Ohio und produzierte die 'John Hill's Exercise Show'. Perry Como, der ebenfalls aus Canonsburg kam und mit der Familie Powers befreundet war, verschaffte Joey einen Plattenvertrag.
Seine ersten Platten machte er Ende der 50er Jahre als Joey Rogers. Ab 1962 kam er als Joes Powers - und unter diesem Namen gelang ihm lediglich der Hit "Midnight Mary" (11/63 US 10).
Joey starb am 20.1.2017.

13.01.

Richie Ingui - US-Sänger mit den Soul Survivors. Die Band hatten er und die Brüder Charlie und Kenny Jeremiah 1964 als Dedications gegründet, 1965 änderten sie den Namen in Soul Survivors. Gamble/Huff hatten für die weiße Garagen-Rock-Band aus New York den Titel "Expressway To Your Heart" (9/67 S 4) geschrieben. Nach "Explosion In Your Soul" (12/67 US 33) fiel die Band auseinander, um 1972 aber noch einmal zusammenzukommen. Erfolge brachte das keine mehr. Kenneth Jeremiah kam später mit Shirley Goodman in Shirley & Company zusammen. Ingui starb am 13.1.2017

11.01.

Tommy Allsup

* 24.11.1931 - US-Gitarrist und Songschreiber, geboren in Owasso/Oklahoma. Seine Karriere begann er 1949 mit den >Oklahoma Swingbillies<. 1958 traf er in den Studios von Norman Petty in Clovis/New Mexico auf Buddy Holly - der bat ihn, Gitarrist in der Nachfolgeband der >Cricketts< zu werden. Allsup schlug ein und wurde neben Waylon Jennings am Bass und Carl Bunch am Schlagzeug die neue Begleitgruppe von Holly.
Er sollte am 3.2.1959 mit Holly zum nächsten Auftrittsort fliegen, warf dann aber mit Ritchie Valens eine Münze um den Sitzplatz und verlor - und behielt sein Leben. Der 3.2.1959 ist bekanntlich 'The Day The Music Died'. Nach dem Tod von Holly zog Allsup nach Hollywood und wurde Sessiongitarrist bei Liberty Records. Später wurde er Produzent für die Firma, zog dann 1968 nach Nashville und managte Metromedia/news Records. Nebenher spielte er mit den Top-Namen von Nashville – z.B. Roy Orbison und Willie Nelson - und produzierte sie auch. Außerdem betrieb er ab 1979 eine Zeit lang den Nightclub ‚Heads Up Saloon‘ in Dallas, benannt nach dem Münzwurft 1959, der ihm das Leben rettete.
2007 lebte er in Azle/Texas und betrieb dort seine eigenen 'Common Ground Studios'. Ende 2016 trat sein Sohn bei der NBC-TV-Sendung ‚The Voice‘ an.
Er starb am 11.1.2017.

10.01.

Buddy Greco

* 14.8.1926 - US-Komponist, Arrangeur, Jazz-Pianist und Sänger, der mit richtigem Vornamen Armando heißt und in Philadelphia geboren wurde. Bereits 1931 trat er als Sänget und Pianist im Radio auf, 1948 hatte er mit "Ooh Look-A There, Ain't She Pretty" (12/47 US 15) einen Millionseller. Kurz darauf wurde er Sänger in der Band von Benny Goodman, in der er sich auch als Pianist betätigte. Hit: "It Isn't Fair" (4/50 US 13).
Weite Top-40-Hits: „I Ran All The Way Home“ (11/51 US 30), „“I’ll Always Love You Some“ /3/5 US 27), „You’re Driving Me Crazy (What Did I Do)“ (6/53 US 26), „Don’t Say Goodbye“ (10/53 US 53) und, zusammmen mit Johnny Desmond & Alan Dale, „East Side, West Side“ (5/54 US 28).
1960 wird er mit seinem eigenen Orchester und dem Millionseller "The Lady Is A Tramp" (7/60 GB 26) in den Hitparaden aufgeführt.
Er starb am 10.1.2017

08.01.

Peter Sarstedt
10.12.1941 - GB-Gitarrist, Sänger und Songschreiber, geboren in Neu Dehli/Indien als Peter Eardley Sarstedt. 1954 zog er mit seinen Eltern und seinen Geschwistern nach England. In der Begleitband seines älteren Bruders Richard, der als Eden Kane Anfang der 60er Jahre erfolgreich war, spielte er Bass. Ende der 60er Jahre versuchte sich Peter als Solist und hatte insgesamt zwei Hitnotierungen mit "Where Do You Go To My Lovely?" (2/69 GB 1, 4/69 D 9) und "Frozen Orange Juice" (6/69 GB 10). Sein erfolgreichstes Album hieß "Peter Sarstedt" (3/69 GB-LP 8). Weitere Versuche, Hits zu landen, schlugen fehl. Auch ein Zusammenschluss der Brüder Richard, Clive und Peter als >Sarstedt Brothers< brachte nichts. Peter starb am 8.1.2017 an PSP (einer degenerative Erkrankung des Gehirns).

06.01.

Sylvester Potts - US-Sänger mit den >Contours<. Er sang mit auf den Hits "Do You Love Me" (#3-1962 und #11-1988), "Can You Do It" (#41-1964) und "Shake Sherry" (#43-1963). Er starb am 6.1.2017 in einem Krankenhaus in Detroit an den Folgen von Krebs und Alzheimer's Disease. Er wurde 78 Jahre alt.


Die verstorbenen Musiker 2016

 

Dezember 2016

28.12.

Knut Kiesewetter
 - 2016 - Sänger, Songschreiber und Produzent, geboren am 13.9.1941. Er starb in seinem Haus in Garding/Nordfriesland an Krebs.

Debbie Reynolds
- 2016 - US-Schauspielerin und Sängerin, geboren am 1.4.1932. Debbie starb am in einem Krankenhaus in Los Angeles – nur einen Tag nach dem Tod ihren Tochter Carrie, die am 27.12. in einem Krankenhaus in Los Angeles starb.

25.12.

George Michael
 - 2016 - GB-Sänger und Songschreiber, geboren am 25.6.1963.

Alphonse Mouzon
 - 2016 - US-Jazz-Drummer, Keyboarder, Komponist und Sänger, geboren am 21.11.1948.

24.12.

Rick Parfitt
- 2016 - GB-Gitarrist, Sänger und Songschreiber, geboren am 12.10.1948. Seine Familie und das Managment veröffentlichte folgendes Statement: ‚He died in hospital in Marbella, Spain as a result of a severe infection, having been admitted to hospital on Thursday evening following complications to a shoulder injury incurred by a previous fall. This tragic news comes at a time when Rick was hugely looking forward to launching a solo career with an album and autobiography planned for 2017 following his departure from Status Quo’s touring activities on medical advice.‘

12.12.

Mark Fisher
- 2016 - GB-Tastenspieler und Songschreiber, geboren am 3.12.1959.

Jim Lowe
 - 2016 - US-Sänger, Pianist, Songschreiber und DJ, geboren am 7.5.1923. Er starb nach langer Krankheit in seinem Haus in East Hampton, Long Island, New York

07.12.

Leonard Cohen
- 2016 - Kanadischer Sänger und Songschreiber, geboren 20.9.1934. Cohen starb in seinem Haus in Los Angeles.

Greg Lake
 - 2016 - GB-Bassist, Gitarrist, Sänger und Songschreiber, geboren am 10.11.1947. Er starb in London an Krebs.

November 2016

25.11.

Colonel Abrahms –
- 2016 - US-Sänger, Gitarrist, Tastenspieler und Songschreiber, geboren am 25.5.1949.

18.11.

Sharon Jones
 - 2016 - US-Soul/Funk-Sängerin, geboren am 4.5.1956. Sie starb an Cooperstown/New York an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

16.11.

Mentor Williams
- 2016 - US-Songschreiber und Produzent, geboren am 11.6.1946. Er starb in seinem Haus in Taos/New Mexico an Lungenkrebs.

15.11.

Mose Allison
 - 2016 - US-Gitarrist, Sänger, Pianist, Trompeter und Songschreiber, geboren am 11.11.1927. Mose starb 4 Tage nach seinem 89. Geburtstag in seinem Haus in Hilton Head/South Carolina.

13.11.

Leon Russell
 - 2016 - US-Multi-Instrumentalist, Songschreiber und Sänger, geboren am 2.5.1942. Er starb in Nashville/Tennessee an den Folgen einer schweren Herzoperation.

09.11.

Al Caiola
 - 2016 - US-Gitarrist, Songschreiber und Orchesterchef, geboren am 7.9.1920. Er starb in Allendale/New Jersey.

07.11.

Jimmy Young
- 2016 - GB-Sänger, der 1949 als Profi begann. Geboren am 21.9.1921.

04.11.

Eddie Harsch
- 2016 - Kanadischer Keyboarder mit >Black Crows<, geboren am 27.5.1957.

03.11.

Kay Starr
 - 2016 - US-Sängerin, geboren am 21.7.1922. Sie starb in ihrem Haus in Beverly Hills an Alzheimer.

Oktober 2016

28.10.

John Zacherle
 - 2016 - * 26.9.1918 - US-TV-Moderator, der in den 50er Jahren bei einer Fernsehstation seiner Heimatstadt Philadelphia/Pennsylvania Horrorfilme präsentierte, geboren als John Zacherley. Schnell hatte er den Spitznamen 'The Cool Ghoul'. "Dinner With Drac Part 1" (3/58 US 6) katapultierte Zacherle in die Pop-Hitparaden. Es blieb bei diesem einen Hit. Als DJ war er erfolgreich in Philadelphia beim Sender WNEW-FM und in New York bei WPLJ-FM. Auch als TV-Personality hatte er Erfolg. Er starb am 28.10.2016.

25.10.

Paul Vincent
 - 2016 - Geboren am 1.12.1950 - Gitarre, Sänger, Produzent und Songschreiber, geboren in Bergheim/Erft. Paul spielte u.a. mit >Doldinger's Motherhood<, Giorgio Moroder, >Niagara<, Ralph Nowy, Peter Maffay, Udo Lindenberg, Meat Loaf. Paul veröffentlichte auch etliche schöne Platten unter seinem Namen. Er starb nach einem Herzinfarkt.

24.10.

 - 2016 - Bobby Vee * 30.4.1943 - US-Sänger, richtiger Name Robert Thomas Velline, geboren in Fargo/North Dakota. Adept von Buddy Holly, von dessen Tod er profitierte. Vee starb an Alzheimer.

23.10.

Pete Burns
 - 2016 - Sänger der New-Wave-Band >Dead or Alive< - er starb nach einem Herzinfarkt.

22.10.

Manfred Krug
 - 2016 - Vielbeschäftigter Schauspieler, der auch singen konnte und durfte. Geboren am 8.2.1937. Er starb in Berlin an einer Lungenentzündung.

20.10.

Manfred Durban
-2016 - Schlagzeuger und Trompeter mit den >Flippers<, geboren am 20.9.1942. Er starb in seinem Heimatort Knittlingen.

Mieke Telkamp
- 2016 - Niederländische Sängerin, geboren am 14.6.1934.

14.10.

Werner Lämmerhirt
- 2016 - Ausgezeichneter Gitarrist, Songschreiber und gefühlvoller deutscher Blues-Sänger, geboren am 17.3.1949. Er starb in Bodenwerder.

08.10.

Don Ciccone
- 2016 - US-Sänger und Gitarrist, geboren am 28.2.1946.

September 2016

26.09.

Joe Clay
 - 2016 - US-Rockabilly-Sänger, Saitenspieler und Songschreiber, geboren am 9.9.1938.

25.09.

Michael Jones
- 2016 - US-Tastenspieler, Sänger und Songschreiber, geboren am 26.12.1959. Er starb in Los Angeles/Kalifornien.

Hagen Liebing
- 2016 - Bassist mit >Ärzte<, geboren am 18.2.1961.Er starb nach kurzer Krankheit in seiner Heimatstadt Berlin.

Jean Shepard
- 2016 - US-Countrysängerin, Bassistin und Songschreiberin, geboren am 21.11.1933. Sie starb an Parkinson's Disease.

24.09.

Buckwheat Zydeco
- 2016 - US-Sänger, Akkordeonspieler und Songschreiber, geboren am14.11.1947. Er starb in seiner Heimatstadt Lafayette/Louisiana in einem Krankenhaus an Lungenkrebs.

21.09.

John D. Loudermilk
- 2016 - US-Songschreiber und Sänger, geboren am 1934. Er starb in Christiana/Tennessee an Knochenkrebs.

08.09.

Prince Buster
- 2016 - Jamaikanischer Musiker und Songschreiber, der als Mitbegründer der Reggae-Bewegung galt - geboren am 24.5.1938. Er starb in einem Krankenhaus in Miami/Florida an Herzproblemen.

01.09.

Fred Hellerman
- 2016 - US-Sänger, Gitarrist und Sänger mit den >Weavers<, geboren am 13.5.1927. Er starb in Weston/Connecticut.

Kayce Jones
- 2016 – US-Sängerin und Songschreiberin, geboren am 27.4.1950. Sie starb in Nashville an Krebs.

August 2016

22.08.

Toots Thielemans
- 2016 – Belgischer Mundharmonikaspieler, Gitarrist, Pfeifer und Songschreiber, geboren am 29.4.1922. Er starb in seiner Heimatstadt Brüssel.

20.08.

Matt Roberts
 - 2016 - US-Gitarrist und Gründungsmitglied von >3 Doors Down<, geboren am 10.1.1978. 2012 verließ er die Band aus gesundheitlichen Gründen - angeblich litt er an schweren Durchblutungsstörungen und musste seit Jahren starke Medikamente zu sich nehmen. Er wurde tot in seinem Hotelzimmer im US-Staat Wisconsin aufgefunden. Wie das US-Portal 'MZ' schreibt, starb Roberts an einer Überdosis Tabletten. Es soll sich dabei um eine unfreiwillige Überdosis gehandelt haben.

17.08

Preston Hubbard
 
 - 2016 - US-Bassist mit den >Fabulous Thunderbirds<, geboren am 15.3.1953. Er starb in St Louis/Missouri.

11.08.

Glenn Yarbrough
 
- 2016 - US-Sänger, geboren am 12.1.1930. Er starb in Nashville an den Folgen einer Demenz.

06.08.

Pete Fountain
 
 - 2016 - US-Jazz-Klarinettist und Songschreiber, geboren am 3.7.1930. Er starb in seine Heimatstadt New Orleans.

Juli 2016

27.07.

Pat Upton
 - 2016 - US-Sänger, Gitarrist und Songschreiber mit >Spiral Starecase< aus Sacramento/Kalifornien, gegründet als >Fydallions<1964. Pat starb nach langer Krankheit im Alter von 75 Jahren.

26.07.

Roye Albrighton
 - 2016 - GB-Gitarrist, Sänger und Songschreiber mit >Nektar<, geboren am 6.2.1949.

21.07.

Lewie Steinberg
 - 2016 - US-Bassist mit >Booker T. & The M.G.'s<, geboren am 13.9.1933. Er starb in seiner Heimatstadt Memphis/Tennessee an Krebs.

16.07.

Bonnie Brown
 - 2016 - US-Sängerin, geboren am 31.7.1937. Zusammen mit ihren älteren Geschwistern Maxine und Jim Edward war sie ab 1955 als >Browns< erfolgreich. Sie starb an Lungenkrebs in einem Krankenhaus in Franklin/Tennessee.

Alan Vega
 - 2016 - US-Sänger und Songschreiber, geboren am 23.6.1938.

Gary S. Paxton
 - 2016 - US-Sänger, Gitarrist, Songschreiber und Produzent, geboren am 18.5.1939. 1990 wäre er fast an einer Hepatitis C Erkrankung gestorben an den Folgen starb er schließlich am 16.7.2016 in Branson/Missouri.

Juni 2016

28.06.

Scotty Moore
 - 2016 - US-Gitarrist. Richtige Vornamen Winfield Scott, geboren 27.12.1931. Er feierte erste Erfolge im Gefolge von Elvis Presley. Scotty starb in Nashville/Tennessee.

23.06.

Ralph Stanley
 - 2016 - US-Country-Sänger und Banjo-Spieler, geboren am 25.2.1937. Zusammen mit seinem älteren Bruder Carter Glen spielte er mit den >Stanley Brothers<. Ralph starb inCoeburn/Virginia an den Folgen seines Hautkrebses.

14.06.

Henry McCullough
 - 2016 - GB-Gitarrist und Songschreiber, geboren am 21.6.1943. Er starb inin Ballywindelland/County Antrim/Nordirland.

13.06.

Chips Moman
 - 2016 - US-Gitarrist, Songschreiber und Produzent, geboren am 12.6.1937. Er wurde an seinem 79. Geburtstag in eine Krankenhaus seiner Heimatstadt LaGrange/Georgia eingeliefert - und starb darin am nächsten Tag.

03.06.

Muhammad Ali/Cassius Clay
 - 2016 - US-Boxer, geboren am 17.1.1942. Er war wegen Atemproblemen in eine Klinik in Scottsdale/Phoenix/Arizona eingeliefert worden. Laut des Pressesprechers der Familie, Bob Gunnell, starb Ali an einer Blutvergiftung in Folge  nicht spezifizierter natürlicher Ursachen. Die Komplikationen seien jedoch auf die jahrzehntelange Parkinson-Erkrankung Alis zurückzuführen gewesen.

Dave Swarbrick
 - 2016 - GB-Violinist und Sänger, geboren am 5,4,1941. 2004 erhielt er zwei neue Lungenflügel - er starb nach längerer Krankheit in einem Hospital an einem Lungenemphysem.

Mai 2016

31.05.

Corry Brokken
 - 2016 - Holländische Sängerin, geboren am 3.12.1932.

28.05.

Floyd Robinson
 - 2016 - US-Sänger, Gitarrist und Songschreiber, geboren am 18.8.1932. Er starb nach langer Krankheit in seiner Heimatstadt Hendersonville/Tennessee.

17.05.

Guy Clark
 - 2016 - US-Countrysänger, Gitarrist und Songschreiber, geboren am 6.11.1941. Er starb in Nashville/Tennessee.

14.05.

Johnny Sea
 - 2016 - US-Country-Sänger und Gitarrist, geboren am 15.7.1940. Mit seinem einmotorigen Flieger streifte er in der Nähe von West/Texas einen Fernmeldeturm und stürzte ab.

12.05.

Julius LaRosa
 - 2016 - US-Sänger, geboren am 2.1.1930. Er starb in Crivitz/Wisconsin eines natürlichen Todes.

11.05.

Peter Behrens
- 2016 - Schlagzeuger mit >Trio< und als Solist, geboren am 4.9.1947.

April 2016

24.04.

Papa Wemba
 - 2016 - Sänger, Musiker und Schauspieler geboren als Jules Shungu Wembadio Pene Kikumba am 14.7.1949 in Belgisch-Kongo. Spitznamen „König der kongolesischen Rumba“.

Billy Paul
 - 2016 - US-Sänger, geboren am 1.12.1934. Billy starb in Blackwood/New Jersey.

21.04.

Lonnie Mack
 - 2016 - US-Gitarrist und Sänger, geboren am 18.7.1941. Er starb in einem Krankenhaus in der Nähe seines Wohnortes in Smithville/Tennessee.

Prince
 - 2016 - US-Produzent, Schlagzeuger und Songschreiber, geboren am 7.6.1957. Er starb in seinem Haus inChanhassen/Minnesota.

11.04.

Jack Hammer
 - 2016 - US-Sänger, Pianist und Songschreiber, geboren am 16.9.1925.

06.04.

Merle Haggard
 - 2016 - US-Country-Sänger, Gitarrist, Geiger und Songschreiber, geboren am 6.4.1937. Er starb in Palo Cedro/Shasta County/Kalifornien an einer Lungenentzündung - wahrscheinlich eine Folgeeines Lungentumors.

05.04.

Leon Haywood
 - 2016 - US-Sänger, Tastenspieler und Songschreiber, geboren am 11.2.1942. Er starb in seinem Zuhause in Los Angeles im Schlaf.

04.04.

Carlos Mastrangelo
 - 2016 - US-Sänger mit den >Belmonts<, geboren am 5.10.1938. Er starb in seinem Haus in Boca Raton/Florida.

02.04.

Gato Barbieri
 - 2016 - Argentinischer Tenorsaxophonist und Komponist. Richtiger Vorname Leandro, geboren am 28.11.1932 in Rosario. Er starb in New York City nach einer Lungenentzündung.

Mike Gibbons
 - 2016 - US-Trompeter und einer der beiden Lead-Sänger mit >Bo Donaldson & The Heywoods<, geboren am 29.12.1953.

März 2016

29.03.

Patty Duke
 - 2016 - US-Schauspielerin und Sängerin, geboren am 14.12.1946in Elmhurst/New York. Sie starb in Los Angeles nach einer Blutvergiftung durch eine Blinddarmentzündung.

Phil Humphrey
 - 2016 - US-Gitarrist und Songschreiber mit den >Fendermen<, geboren am 26.11.1937. Er starb in einem Krankenhaus in Minnesota an Herzversagen.

Andy Newman
 - 2016 - GB-Tastenspieler und Songschreiber, geboren am 21.11.1942.

24.03.

Pete Anders
 - 2016 - US-Sänger, Songschreiber und Produzent, geboren am 28.4.1941. Er starb in seiner Heimtstadt Providence/Rhode Island.

Roger Cicero
 - 2016 - Tastenspieler, Sänger und Songschreiber, geboren am 6.7.1970.

17.03.

Hugo Strasser
 - 2016 - Klarinettist, Bandleader, Songschreiber und Sänger, geboren am 7.4.1922.

16.03.

Lee Andrews
 - 2016 - US-R&B und DooWop-Sänger, geboren am 2.6.1936. Lee starb in Philadelphia.

Frank Sinatra jr.
 - 2016 - US-Sänger, Tastenspieler und Songschreiber, geboren am 10.1.1944. Er starb in Daytona Beach/Florida nach Herzstillstand.

10.03.

Keith Emerson
 - 2016 - GB-Tastenspieler und Songschreiber, geboren am 2.11.1944. Er starb in seinem Haus in Santa Monica/Kalifornien - angeblich hat er sich selbst erschossen.

Gogi Grant
 - 2016 - US-Sängerin, geboren am 20.9.1924.

01.03.

Gayle McCormick
 - 2016 - US-Sängerin, geboren am 26.11.1948. Sie starb in ihrer Heimatstadt St. Louis/Missouri an Krebs.

Februar 2016

22.02.

Sonny James
 - 2016 - US-Country- und Popsänger, Gitarrist und Songschreiber, geboren am 1.5.1928. Er starb in Nashville.

15.02.

Vanity
 - 2016 - Kanadische Sängerin, Model und Schauspielerin, geboren am 4.1.1959. Nach jahrelangem Drogenmissbrauchs waren ihre Nieren ruiniert. Sie starb in einem Krankenhaus in Fremont/Kalifornien.

06.02.

Dan Hicks
 - 2016 - US-Sänger, Gitarrist und Songschreiber, geboren am 9.12.1941. Er starb an Krebs.

04.02.

Joe Dowell
 - 2016 - US-Sänger aus Bloomington/Indiana, geboren am 23.1.1940. Er starb nach einem Herzanfall in Bloomington/Illinoise.

Maurice White
 - 2016 - US-Sänger, Drummer und Songschreiber, geboren am 19.12.1941. Maurice friedlich im Schlaf in seinem Haus in Los Angeles.

03.02.

Renate Leismann
 - 2016 - Sängerin, geboren am 6.4.1942. Sie starb in ihrer Heimatstadt Schmallenberg an Herzversagen.

Januar 2016

28.01.

– beide Jefferson Airplane
 
Signe Toly Anderson
 - 2016 - US-Sängerin, geboren am 15.9.1941.

Paul Kantner
 - 2016 - US-Gitarrist, Sänger und Songschreiber, geboren am 17.3.1941. Er starb nach einem Herzanfall an multiplem Organversagen in San Francisco.

26.01.

Colin Vearncombe
 - 2016 - GB-Sänger, Gitarrist, Tastenspieler und Songschreiber, geboren am 26.5.1962. Colin alias 'Black' starb an der Folgen eines Verkehrsunfalls! Er hatte sich am 10.1.2016 in Irland eine Kopfverletzung zugezogen und war seitdem auf einer Intensivstation in Cork/Irland in Behandlung.

18.01.

Glenn Frey
 - 1948 - US-Gitarrist, Tastenspieler, Sänger und Songschreiber, geboren am 6.11.1948. Er starb in New York City an einer Lungenentzündung.

16.01.

Gary Loizzo
 - 2016 - US-Sänger und Gitarrist mit >American Breed<, geboren am 16.8.1945. Er starb in Orlando Park/Illinois an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

10.01.

David Bowie
 - 2016 - GB-Sänger, Gitarrist, Saxophonist, Schauspieler und Songschreiber, geboren am 8.1.1947. Er starb, nachdem er 18 Monate gegen seine Krebserkrankung gekämpft hatte, im Kreise seiner Familie in New York City.

07.01.

Kitty Kallen
 - 2016 - US-Sängerin, die seit Anfang der 40er Jahre Platten besang, geboren am 25.5.1921. Sie starb in ihrem Haus in Cuernavaca/Mexico.

Troy Shondell
 - 2016 - US-Sänger, Multiinstrumentalist und Songschreiber, geboren am 14.5.1939. Er starb in einen Pflegeheim in Picayune/Mississippi an den Folgen von Alzheimer und Parkinson.

Otis Clay
 - 2016 - US-R&B-Sänger, geboren am 11.2.1942. Er starb nach einem Herzinfarkt in Chicago.

05.01.

Nicholas Caldwell
 - 2016 - US-Sänger und Mitbegründer der R&B-Gruppe >Whispers<. Geboren am 5.4.1944. Er starb an Herzversagen in seinem Haus in San Francisco.

03.01.

Jerry Rix
 - 2016 - Holländischer Sänger und Songschreiber. Geboren am 19.6.1947. Er starb auf Rhodos/Griechenland.

02.01.

Michel Delpech
 - 2016 - Französischer Sänger und Songschreiber, geboren am 26.1.1948. Er starb nach langer Krankheit in einem Krankenhaus in Puteaux (Hauts-de-Seine) an Kehlkopfkrebs.

30.7.2016 - Treffen 2.0

- diesmal bei eher durchwachsenem Wetter und deutlich kühler.


von links nach rechts: Dave, Heinz, Sven, Frank, Jürgen, Koko & Tom - hinten von links nach rechts: Tom, Alexander & Marc

22.8.2015 - Treffen 1.0

Wir haben es geschafft: eine Party mit all den Moderatoren und Mitarbeitern, die sich den 22.8.2015 frei machen konnten. Das Treffen war eine wahre Freude und es war erstaunlich, wie viele bei strahlendem Wetter nach Laufeld aus Hamburg, München, Köln, Baden-Baden usw. kamen.

 

Unten v.r.n.l.: Koko, Tom K., Dave, Walter, Hans, Heinz K., Heinz C., Jürgen, Marc, Boris, Frank.
stehend v.r.n.l.: Michael, Alexander und Tom G. Schon um 2.30 Uhr war die Party beendet!

15. November 2014 - Schöne NEWS über >PopStop – Das Musikradio<.

Wir sind alle hoch erfreut, dass uns die EBU (Die Europäische Rundfunkunion - englisch European Broadcasting Union) zur Kenntnis genommen hat. Ich würde mal vermuten, dass das nicht bei so vielen Internetradios der Fall ist. In einem Interview erkläre ich noch einmal die PopStop-Intentionen – und die wurden während einer kürzlich stattgefunden Tagung den Delegierten vorgespielt.
Vielfalt statt Einfalt – wir sind auf dem richtigen Weg! Dank an die EBU, an die Radio-Aficionados - an die, die dieses wunderbare Programm und sein Umfeld gestalten - an die, die aus reinem Spaß an einem guten Radio ihre Zeit für schöne und ideenreiche Programme opfern – und an die, die es hören. Ohne die Hörer wär' alles nix! Danke!

Hier das Videoder EBU!

Quelle: EURORADIO/EBU