Ralf Obel, geb. 1964

 

In den 70er Jahren hörte ich im damaligen SWF eine Sendung von Frank Laufenberg in der er Musik und Textpassagen aus dem Film "Harold and Maude" präsentierte. Vor ein paar Jahren kam ich auf die Idee, diese Aufnahme neu zu erstellen und schickte das Ergebnis an Frank Laufenberg. Die neue Serie "Kino für die Ohren" war geboren. Es folgten "Radio Days", "Easy Rider", "Die Reifeprüfung" und "Forrest Gump". Alles wunderbare Filme mit einem tollen Soundtrack.

 

Beruflich habe ich nichts mit Musik zu tun, betrachte es aber als mein größtes Hobby. Queen, Supertramp, Manfred Mann´s Earth Band, Emerson Lake and Palmer sowie Kraftwerk waren meine ersten Lieblingsbands. Die elektronischen Klänge von Tangerine Dream, Jean-Michel Jarre und Klaus Schulze faszinierten mich dermaßen, dass ich schon früh den Entschluss fasste, selbst elektronische Musik zu machen. Im Jahre 1994 verwirklichte ich dies mit den ersten Eigenkompositionen und veröffentlichte diese unter dem Namen "Aquarius". Vier Jahre später gründete ich zusammen mit Martin Ludwig die Band Nautilus. Unter diesem  Namen folgten mehrere CD-Produktionen mit elektronischer Instrumentalmusik.

 

Heute höre ich neben der elektronischen Musik hauptsächlich Rock und Pop aus den 50er bis 70er Jahren, sowie alles was bei PopStop läuft.    

 

 

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