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JoergS
wittlich

04.06.2019

hallo popstop-team, im besonderen Frank,
bin erst vor einigen Monaten auf euch gestossen
(ok Wittlich), seitdem liegt popstop auf taste 1.
Teils aus nostalgischen gründen, SWF3 popshop
war damals eine wohltat, kein Radio Luxemburg, SR1 oder
die Piratensender mehr. dazu eine erfrischende Moderation
frank l. und karl-keinz k., wir haben es geliebt...
zum anderen habt ihr eine musikauswahl, die mir nicht immer gefällt, sich aber wohltuend von dem einheitsbrei
'das beste der 80/90 etc' oder den spartensendern jazz/blues abhebt. besonders schön dass auch die (deutschen) Liedermacher ab und an zur ausstrahlung kommen.
gruss aus wittlich
Peter Cuny
Bischofsheim

20.05.2019

Die Hesse komme nach Kölle,

Drei Freunde aus Rüsselsheim (bzw Stuttgart) kamen mit
- Zugverspätung
- besoffenen und grölenden Fußballfans im Zug
- kaputter Wade über die Hohenzollernbrücke
- Durst
- Schweißgebadet
- mit 45 Minuten Verspätung wieder nach Hause
- mit bierdurchtränktem Hemd aus dem Zug
- tratschnass vom Regen auf dem Heimweg vom Bahnhof
- geschlossener Stammkneipe auf dem Heimweg
- gefühlt wie Odysseus nach seiner Reise
ABER: sehr glücklich, dass wir nach Köln zum Treffen gekommen sind. Wir fanden es ganz toll und kommen gerne wieder beim nächsten Mal.
Bis dann
Steffen, Manfred und Peter
Karlheinz Kuhn
Fellbach

19.05.2019

Hörertreff 2019

Mein erstes mal beim PopStop Hörertreff.
Es hat mir sehr gut gefallen in angenehmer Ungebung mit den Moderatoren und anderen Hörern.

Immer gerne wieder
Karlheinz
Fellbach
haense
Zürich

16.05.2019

Grüezi us Züri.
Habe den Sender neu auf meinem Internetradio entdeckt.
Gefällt mir, da gibt es nichts zu meckern.
Man hört es, da sind die alt bekannten Profis am Werk.
Es grüsst ein Oldie.
Heinz
Michel Waringo
Meißen

02.05.2019

Lieber Frank Laufenberg,

an dieser Stelle möchte ich mich bedanken für knapp drei Jahre Americana Club. Neben der Musik mag ich auch Deinen humorvollen Moderationsstil.

Ich war zwar nie im Forum erschienen, aber sicherlich einer der treuesten Hörer. Ich nahm die Sendung stets auf und hörte sie wiederholt auf dem Weg zur Arbeit und abends bei meinen Unterrichtsvorbereitungen.

Das mit dem zu hohen Zeitaufwand leuchtet ein. Ich verfüge leider weder über die Zeit noch um das umfassende Wissen, um die Sendung zu übernehmen.

Schöne Grüße
Michel Waringo
Jürgen Heiss
Mainz

24.04.2019

Lieber Herr Quitt> Man sollte mit Kritik sehr vorsichtig sein> es sei denn mann kann es besser machen!
Also mein Vorschlag,setzen Sich doch Bitte in den Schnellzug von Regensburg nach Köln>>> am 18. Mai,( Dieses Jahr in einem Hotel in Köln Deutz) dort sind die Macher Freunde und Gönner dieses Senders beim Pop Stop Treffen.
Nehmen Sie Ihr Konzept mit ganz wichtig<>><und dann präsentieren Sie ,dass was man besser machen kann.
Freue mich sehr Sie kennen zu lernen.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Heiss

Kommentar:

Lieber Jürgen,
das ist doch vergebene Liebesmüh - den Hörer Peter Quitt gibt es sicher nicht. Ich glaube einfach nicht, dass jemand so blöde ist und annimmt, darüber würden wir uns auch nur eine Sekunde ärgern oder eine solche Kritik ernst nehmen. Ich glaube, unsere Reaktion zeigte deutlich, was wir von solchen ‚Einträgen‘ halten.
Was mag im Leben von Herrn Quitt - oder wie auch immer er oder auch sie heißt - falsch gelaufen sein? Ist es jemand, der bei einem anderen Internetsender arbeitet und sich seiner Erbärmlichkeit bewusstwurde? Jemand, der bei einem ÖR-Sender arbeitet und gerne auch mal Sendungen ohne Format und mit den Freiheiten unserer Moderatoren machen würde? Oder jemand, der sich bei uns beworben hat und dem ich schrieb, es würden doch so viele Handwerker gesucht, warum er sich nicht mal darum bemüht?
Ehrlich gesagt ist mir das egal! Jemand, der sich hinter einem Pseudonym versteckt und mal schnell mit Dreck um sich wirft, ist einfach nur ein neidisches Würstchen! Sonst nix! Und bekanntlich ist Neid die aufrichtigste Form der Anerkennung!
Wir sehen uns in Köln?
Jürgen Heiss

23.04.2019

Super Idee,das gestrige Roulette.
Bester Song ,fand ich die Nummer von Ernie K.Doe.
Auf ein baldiges wiederhören vielleicht am Pfingst Montag.
Lg Jürgen Heiss
Jadwiga Merk
Moers

19.04.2019

Ein besinnliches Osterfest allen Moderatoren und Hörern von POPSTOP wünscht Jadwiga Merk
Gerhard
Düsseldorf

14.04.2019

Hallo PopStop-Team, ich gehöre erst seit wenigen Wochen zu euren Hörern. Konzept und Musikauswahl finde ich prima, auch wenn einem ja nicht immer alles gefallen muß - das ist nun mal so. Es ist schon lustig, seine alten Radiohelden Frank Laufenberg und Dave Colman aus der Jugendzeit wieder zu hören. Bei Frank Laufenbergs Antihits aus Deutschland habe ich 1972 - damals 15 Jahre alt - erstmals Biermann bei Neuss oder bei anderer Gelegenheit Alice‘s Restaurant von Arlo Guthrie gehört. Man stelle sich heute vor, daß ein Sender durchgehend eine ganze LP vorstellt... Übrigens habe ich noch bruchstückhafte Aufnahmen der Sendungen. Bei Dave Colman habe ich damals von Sha Na Na das wunderbare Stück Top Forty gehört, das ebenso noch heute zu meiner „ewigen“ Sammlung zählt. Tja, ist alles etwas länger her... Alles Gute für euren Sender!
Peter Quitt
Regensburg

30.03.2019

Zu Eurem Programm: Sorry, gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht!

Kommentar:

Hallo Herr Quitt,
herzlichen Dank für Ihre ausführliche und dezidierte Kritik an unserem Programm. Wie ich meinen Enkeln immer sage, ist Kritik ein probates Mittel, seine eigene Arbeit zu überdenken und zu verbessern. Leider sehe ich in Ihrer Mail nichts, was wir anders machen könnten. Zumindest entschuldigen Sie sich ja schon mal dafür mit ‚Sorry‘. Dann der Punkt, um den es Ihnen geht: ‚Zu Eurem Programm, gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht!‘ Wahrscheinlich spielen Sie mit diesem Satz auf die Redewendung "Das Gegenteil von 'gut' ist 'gut gemeint' an. Da wir wissen, dass es schier unmöglich ist, es allen Menschen Recht zu machen, versuchen wir das auch gar nicht - schon weil der Spruch ‚Everybody’s Darling means everybody’s Asshole‘ stimmt. Nur, wenn sich jemand wie Sie die Arbeit macht, uns eine ausführliche Mail zu schicken, wüssten wir doch zu gerne, was derjenige sich unter ‚gut gemacht‘ vorstellt, damit wir uns verbessern können. Denn erst, wenn wir wissen, was ein Hörer von uns erwartet, können wir reagieren.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Laufenberg

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