'PopStop - das Musikradio' möchte die Vielfalt zurück in das Radio bringen, eine Vielfalt, die nicht nur mir fehlt.
Wir können das Radio nicht neu erfinden – aber wir können die guten Bestandteile, die es hatte, wieder zurückholen. Inhalte aus den Tagen vor „Radio GaGa“. Wie warnte Queen 1984 so richtig: ‚Radio - don't become some background noise‘. Das ist es leider geworden. Aber Queen singen auch: ‚Radio what's new? Radio, someone still loves you‘.
Genau diese Radioliebhaber und Musikinteressierten will 'PopStop' ansprechen.
Wir freuen uns stets über neue Hörer und würden uns freuen, wenn Sie uns weiterempfehlen.
 
Ihr Frank Laufenberg
Die Sommerpause ist vorbei - PopStop ist wieder voll da!

Endlich: Die Sommerpause ist vorbei! Eine lange Zeit (vielleicht zu lang), aber in jedem Fall Zeit genug, um aufzutanken und neue Ideen zu entwickeln.

Ab dem 16. September gibt es wieder in gewohnter Qualität moderierte Sendungen auf PopStop. Untätig waren die Moderatoren nicht und so stehen so einige interessante und neue Sendekonzepte in der "Pipeline". Es wird bei Frank z.B. ein interessantes "Persönlich" mit Robert Treutel alias Bodo Bach geben, ferner mit dem Kölner Musikmanager Helmut Laske.

Der Americana-Club kommt wieder (einmal monatlich mit Dieter Haubrich), mit der "Soul-Time" wird das interessante Gebiet der so genannten "Black Music" einmal monatlich beleuchtet und noch so manch andere Idee wird zu hören sein.

Beim Treffen der Moderatoren am 31.08.19 bei Frank in Laufeld gab es einen regen Austausch zu neuen Sendekonzepten und es wurden weitere Ideen für die kommende "Saison" entwickelt. Es wird also interessant - so wie wir es bei PopStop gewöhnt sind.

Bei den Moderatoren gibt es auch Neues zu vermelden: Jürgen Zöller feiert sein "Comeback" mit neuen Sendungen. Mit Andreas Gorgs und Johannes Schmoll "wechseln" zwei Stammhörer von PopStop ins Moderatorenteam (klar, die beiden hören uns natürlich auch weiterhin).

Also: Gute Musik hat weiterhin - oder jetzt erst recht - wieder einen festen Platz im Radio: Bei PopStop!


Gruppenbild vom Moderatorentreffen am 31.08.2019 in Laufeld: 
von links: Heinz Canibol, Tom und Koko, Richard Fischbacher, Alexander Stock, Dieter Haubrich, Hans-Peter Kratz, Pit Weyrich, Tom Glagow, Marc Humer, Frank Laufenberg und Andreas Gorgs.
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"Lasst uns gemeinsam dazu beitragen, gutes und dudelfunkfreies Radio zu erhalten!" - das ist das Ziel des Popstop-Freunde-Club. Gemeinsam möchten wir dazu beitragen, dass die Macher von Popstop nicht auch noch mit den Kosten, die das Programm auf verschiedene Weise verursacht, belastet werden.
Besuchen Sie die Seite des Fördervereins PopStop Freunde Club – dort kann man sich  anmelden, Mitglied werden und dieses in seiner Art sicher einzigartige Radio so unterstützen.

Darüber hinaus erhalten PopStop-Freunde-Club-Mitglieder aktuelle Informationen mit Neuigkeiten über Popstop und den Popstop-Freunde-Club sowie Gelegenheit zur Beteiligung an verschiedenen Aktionen - wie z.B. mit Wünschen zu unserer Clubsendung!

Unsere PopStop-Freunde-Club-Sendungen:
  • - Am Donnerstag um 18 Uhr - die "normale" Ausgabe
  • - Einmal im Monat die "Spezial"-Ausgabe mit den etwas längeren Songs...
  • Beide Sendungen werden von Dieter Haubrich moderiert, der unseren Club als Kassierer unterstützt!
 
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Welche Art Sender ist >PopStop – Das Musikradio< überhaupt?
Ein Hippie-Radio nach dem Motto ‚Vielfalt statt Einfalt‘? Hippie-Radio trifft es schon irgendwo – die Macher sind völlig autark und nur für ihre eigenen Programme verantwortlich – man stelle sich das mal bei einem öffentlich-rechtlichen Sender vor – unmöglich. Natürlich läuft viel alte Musik, schon, weil die Programm-Macher in den 60er/70er Jahren mit Musik sozialisiert wurden. Aber es werden auch neue Titel gespielt – viele davon klingen in der ‚Anmutung‘, als wären sie in den 60/70/80 Jahren aufgenommen worden – und klingen also so wie die Musik, die unsere Hörerschaft schon früher geliebt hat. ‚Der Mensch ist ein Gewohnheitstier‘, sagte der deutsche Kulturgeschichtler und Schriftsteller Gustav Freytag, der von 1816 – 1895 lebte. Das bedeutet: der Mensch liebt feste Rituale, Altbekanntes, Vertrautes. 1926 veröffentlichte Charles Harris ein Buch mit dem Titel "Forty Years of Melody". Er schrieb darin: "Wenn jemand populäre Songs schreiben will, sollte er immer daran denken, dass er für die Masse, das ungeübte musikalische Publikum, schreibt. Daher sollte man nie Texte oder Melodien anbieten, die die breite Masse ablehnt, weil sie sie nicht begreifen kann. Jeder Versuch in diese Richtung wäre Zeitverschwendung." Zitatende. Das bedeutet: Die einfachste Möglichkeit, dem Ohr des Hörers oder Käufers zu schmeicheln, ist ihm etwas vorzusetzen, was er vom Ansatz her schon kennt. Wie oft geschieht es, dass man eine Melodie hört und sagt: Das klingt doch wie ... Dies mag manchmal Zufall sein, manchmal aber auch pure Berechnung. Als Charles Harris sein Buch im Jahr 1926 schrieb, konnte er auf eine Erfahrung von 40 Jahren zurückblicken. Daran sieht man, wie weit die Anfänge der populären Musik zurückgehen. Und ein gewisser Johann Wolfgang von Goethe schrieb Untenstehendes – und da möchte ich ihm keine Sekunde widersprechen!
 
"Musik im besten Sinne, bedarf weniger der Neuheit, ja vielmehr je gewohnter man sie ist, desto mehr wirkt sie"
(Johann Wolfgang von Goethe)
Frank Laufenberg


 
 
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